Vernissage 07|16 Rückblick

Am 3. September 2016 war im KULTUR•PUNKT HARDEGG, der kleinste Galerie der kleinsten Stadt Österreichs, wieder Full House.

Rosi Grieder-Bednarik, Obfrau des Kulturvereins h{ART}egg, begrüßte die zahlreich erschienen Gäste zur Ausstellung von Walter Fahringer, der nun zum 2. Mal in der Galerie seine Werke zeigt. Sie übergab das Wort sodann an Fritz Damköhler, Obmann der Künstlervereinigung »ARTSchmidatal«, der den Lebenslauf des Malers vortrug, ihn als geachtetes Mitglied der Künstlervereinigung vorstellte, aber auch kurz auf die Entwicklung Fahringers als Maler einging.

_GAZ9394 Walter Fahringer
Trotz der schwülen Hitze drängten sich danach die zahlreichen BesucherInnen in der Galerie, um die Bilder zu bestaunen und zu begutachten – viele Fans waren überrascht über die Entwicklung Walter Fahringers zum abstrakten Maler – fanden in den Gemälden aber immer noch den Bezug zur Landschaft, zum Wald, zu Bäumen. »Die Wichtigkeit des Baumes in unserem Ökosystem ist unbeschreibbar und für uns lebensnotwendig. In vielen meinen Bildern finden Sie den Baum, den ich deshalb aus gutem Grund Bruder Baum nenne,« beschreibt der autodidaktische Künstler seine Einstellung.

Walter Fahringer
Anfangs hatte Rosi Grieder-Bednarik auch erwähnt, dass dies die letzte offizielle Ausstellung unter ihrer Leitung sei, da am 1. Oktober als Abschluss der Saison 2016 nur mehr eine Exposition ihrer eigenen Bider folgt.
Nach 10 Jahren Ehrenamt beendet sie ihre Tätigkeit für die Galerie, hofft aber weiterhin, dass sich ab Mai 2017 jemand findet oder eine Gruppe bildet, die den KULTUR•PUNKT HARDEGG weiter bespielt, in welcher Form auch immer.

Die Ausstellung von Walter Faringer ist noch am 10. und 11. September von 10–12 und 15–17 Uhr geöffnet, der Künstler ist immer anwesend und freut sich auf Gespräche mit den BesucherInnen.

Fotoalbum von Karl Nödl
Fotoalbum von Rosi Grieder-Bednarik

NOENHOL_Fahringer

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